ARBEITSTIPPS für den SEPTEMBER

Stephan Waska

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Ziergarten

 

Lampionblume

Erst wenn die Früchte der Lampionblume (Physalis) ausgefärbt sind, dürfen sie abgeschnitten werden. Sie ergeben, auch getrocknet, einen dauerhaften Vasenschmuck. Wer eine Jungpflanze erwirbt, muss damit rechnen, dass sie nach einiger Zeit kräftig wuchert. Sie verträgt Halbschatten und kann daher auch unter Sträuchern gepflanzt werden. Bei zu starkem Wuchs lassen sich die Jungtriebe leicht ausreißen.

 

Kübelpflanzen

Wenn bereits nachts die Temperaturen sinken, sollten frostempfindliche Kübelpflanzen an einen geschützten, frostfreien, aber hellen Platz gebracht werden.

Noch bevor die Nachttemperaturen unter 5° C sinken, müssen Töpfe mit Zitruspflanzen in ihr helles, trockenes und luftiges Winterquartier gebracht werden. Zitronen blühen und fruchten im nächsten Jahr nur dann, wenn sie über den Winter so hell wie möglich aufgestellt werden.

Kälteempfindliche Kübelpflanzen wie Hibiskus oder Gewürzrinde (Cassia) sollten bereits jetzt in das Winterquartier gebracht werden.

Zierbananen bringen Sie rechtzeitig vor dem ersten Frost in ein helles, warmes Winterquartier. Die Wurzelballen der tropischen Pflanzen sollten auch in der kalten Jahreszeit leicht feucht sein.


Citrus aurantium, Pomeranze

 

Die Überwinterungstemperatur darf nicht unter 10° C sinken. Vor dem Einräumen nochmals auf Schädlinge, wie Spinnmilben, Schild- und Wollläuse untersuchen. Im Winterquartier vermehren sich diese Tierchen weiter! Zur Sicherheit werden vor dem Einräumen LIZETAN Combistäbchen in die Erde gesteckt. Der Wirkstoff wird über die Wurzel aufgenommen und gelangt so zu allen Pflanzenteilen.

Zimmerpflanzen, die den Sommer über im Freien waren, müssen jetzt ins Haus gebracht werden.

 

Bäume und Sträucher

Besonders die immergrünen Stauden und Gehölze, aber auch die Rosen müssen jetzt mit PATENTKALI (4 – 7 kg/100 m²) gedüngt werden. Sie reifen dadurch besser aus und überstehen so sicherer den Winter.

Gehölze mit Ballen, die nun gepflanzt werden, werden vor der Pflanzung so lange im Tauchbad gewässert, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Für Nadelgehölze ist der September die beste Pflanzzeit. Sie können noch gut einwurzeln und so den Winter besser überstehen. Nach der Pflanzung gut einwässern!

Vor zu erwartenden Herbst- und Winterstürmen muss die Standfestigkeit der Bäume überprüft werden. Um Umsturzgefahr zu vermeiden, werden bereits gelockerte Stämme im Boden wieder fest verankert.

 

Erntezeit

Von Sonnenblumen können die kernigen Samen aus dem Blütenboden gelöst und bis zur Aussaat im April kühl und trocken gelagert werden. Damit die Meisen die Kerne nicht schon jetzt fressen, umwickelt man die Köpfe mit Gartenvlies.

 

Gartenteich

Mit einem feinmaschigen Netz wird der Gartenteich vor herabfallenden Blättern geschützt. Diese entziehen dem Wasser Sauerstoff, was sich schädlich auf die im Teich lebenden Tiere auswirken kann.

Jetzt können überzählige Wasserpflanzen im Gartenteich ausgedünnt werden. Dabei sollen für kurze Zeit die ausgerissenen Pflanzen am Teichrand liegen gelassen werden. So können Kleintiere den Weg zurück ins Wasser finden.

Bei der herbstlichen Teichpflege Pflanzen wie etwa Rohrkolben mit röhrenartigem Stiel nur so weit zurückschneiden, dass sie noch ein gutes Stück über die Wasseroberfläche

Miniteiche sollten noch vor dem ersten Frost geleert werden. Empfindliche Pflanzen wie beispielsweise die Wasserhyazinthe überwintern in Schalen im Haus ab 10° C.

 

Winterfutter

Für Vogelliebhaber ist jetzt die beste Zeit, einen Futtervorrat für ihre gefiederten Freunde anzulegen. Gesammelte Sonnenblumenkerne, Früchte von Holunder, Weißdorn und Eberesche sowie Löwenzahn- und Distelsamen sind eine geeignete Füllung für das Vogelhaus, wenn der Boden hart gefroren oder mit einer dichten Schneedecke überzogen ist.

 

Nistkästen

Vogelnistkästen kann man nun mit heißem Wasser oder Seifenlösung schrubben, um Schmarotzer wie Milben und Flöhe zu entfernen

Gereinigte Nistkästen sollten im Garten nicht abgenommen werden. Nicht nur Vögel, auch Siebenschläfer oder Haselmäuse suchen in kalten Wintermonaten Unterschlupf in den regen- und windgeschützten Behausungen.

 

Insektenhotel

Ein sogenanntes Insektenhotel oder auch nur ein gelochter Ziegelstein bietet Unterschlupf für die verschiedensten Insekten und sorgt so für den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts.

Sorgen Sie im Herbst für Ihre kleinen Gartenbewohner. Ein Haufen aus Steinen, mit ein paar Ästen und Laub dazwischen, dient allerlei Käferarten und Igeln zum Überwintern. Auch Blindschleichen, Kröten und Frösche, die als Schneckenvertilger gelten, nutzen diese Behausungen als willkommenen Unterschlupf.

 

 

Schnecken

Im Herbst finden sich unter Laub- und Mulchdecken, aber auch unter Brettern, Holzstapeln und dergleichen Schneckengelege mit bis zu 200 kleinen weißen Kugeln. Wenn man jetzt bei der Gartenarbeit die Gelege der ungeliebten Plagegeister entfernt, kann die Anzahl der gefräßigen Schnecken für das kommende Jahr etwas reduziert werden.

Wenn man zwischen die Beete Bretter auslegt, kann man die darunter befindlichen Schnecken mit ihren Eigelegen absammeln.

 


Schneckenkopulation

 

Igelquartier

Die Igel sind um diese Zeit meist auf der Suche nach einem sicheren Winterquartier. Ein Reisig-, Ast- oder Laubhaufen in einer geschützten Ecke des Gartens bietet den immer seltener gewordenen Nützlingen gute Unterschlupfmöglichkeiten

 

Blumenzwiebeln

Jetzt ist die beste Zeit zum Setzen der Zwiebeln für alle Frühjahrsblüher. Dabei gilt als Faustregel: dreimal so tief in die Erde, wie sie selbst dick sind. Auch die Kaiserkrone will jetzt gesetzt werden. Die prachtvolle Staude liebt einen sonnigen Platz in humusreicher, lehmiger Erde. Damit sie nicht fault, soll die Zwiebel schräg gepflanzt werden.


Fritillaria imperialis, Kaiserkrone

 

Traubenhyazinthen (Muscari) und Scilla bringen Farbe in den Frühlingsgarten. Man pflanzt sie am besten von September bis Oktober in kleinen Gruppen als Nachbarpflanzen zu anderen Frühlingsblühern. Die anspruchslosen Pflanzen vermehren sich durch Brutzwiebeln, sodass immer größere Flächen entstehen.

 

Zweijahresblumen und Stauden

Die im Juni oder Juli ausgesäten Zweijahresblüher können jetzt umgesetzt werden. Vor dem Pflanzen den Boden ein wenig lockern und mit etwas reifem Kompost und Hornspänen anreichern. Einjährige Sommerblüher wie beispielsweise Kornblume, Klatschmohn oder Ringelblume können bereits im Herbst ausgesät werden. Dadurch blühen sie früher als die Frühjahrssaaten. Die Samen werden vorsichtig mit der Harke in die Erdoberfläche eingearbeitet, leicht angedrückt und ab November mit einer Laubschicht geschützt.

Winterharte Chrysanthemen im Garten sollte man nicht im Herbst, sondern erst kurz vor dem Austrieb im Frühjahr zurückschneiden. So können die alten Triebe Schutz vor Frost und Nässe bieten. Zusätzlich mit Fichtenreisig abgedeckt, überstehen die Pflanzen die kalte Jahreszeit.

Verblühte Astern sollte man immer sofort zupfen, damit reichlich Blüten nachkommen. Die insgesamt abgeblühte Staude kann bis zum Frühjahr stehen bleiben. Dann lassen sich die mürbe gewordenen Stängel mit einer Drehung mühelos entfernen.

 


Rote Schneerose (Helleborus atrorubens)

 

Schneerosen, die jetzt gepflanzt werden, zeigen im nächsten Frühjahr die ersten Blüten. Sie fühlt sich an einem halbschattigen Platz in lockerem, kalkhaltigem Boden ganz besonders wohl.

 

Obst

Mit der Leiter nur zu zweit!

Obstbäume sind nach ein paar Jahren oft so hoch, dass man bei der Ernte nicht mehr so einfach an alle Früchte herankommt. Auch mit Hilfsmittel wie Pflückstangen kann man manchmal nicht alle Früchte erreichen. Dann hilft meist nur noch eine Leiter. Sind also bei der Obsternte Leitern im Spiel, weil die Bäume so hoch sind, sollte nur zu zweit gearbeitet werden. Eine Person sichert dabei die Leiter, die zweite arbeitet im Baum und pflückt. Stürze von Leitern gehören im Garten wie im Haushalt zu den häufigsten Unfallursachen. Ist man zu zweit, lassen sich viele Gefahren ausschließen.

 

 

Jetzt können die fast dunkelroten Kornelkirschen geerntet werden. Im fast überreifen Zustand sind die Früchte des Wildobstes süßer und weicher, zudem lassen sie sich einfacher pflücken. Auch die Steine lösen sich besser vom Fruchtfleisch.

 

 

Erntezeit

Obst erntet man am besten in den frühen Morgenstunden, da das Aroma zu diesem Zeitpunkt besonders intensiv ist.

Walnüsse sind erst völlig ausgereift, wenn die grüne Hülle geplatzt ist und sich schwarz färbt. Dann kann die Frucht vom Rest der Hülle befreit und kurz in zwei- bis dreiprozentiges

Salzwasser gelegt werden. Die Nüsse sollten anschließend an einem luftigen Ort trocknen.

Wenn sie frisch bleiben und sich gut schälen lassen sollen, werden sie am besten den Winter über im Keller in rohen Sand eingegraben.

Vor dem Einlagern von Birnen oder Äpfeln sollten Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit des Lagerraums geprüft werden. Birnen und Äpfel sollen nur trocken geerntet werden. Bei nassem Wetter verlieren die Früchte ihre wachsartige Schutzschicht, ohne die sie bei der Lagerung rasch zu schrumpeln beginnen.

 


Birne Cascade

 

Fallobst ist oftmals von Maden befallen und sollte täglich aufgesammelt werden. Dadurch wird verhindert, dass Obstmaden abwandern und neue Früchte befallen.

 

Leimringe

An den Obstbäumen, müssen jetzt Leimringe angebracht werden. Sie unterbinden das Aufwandern des Frostspannerweibchens zur Eiablage. Der Leimring muss dicht anliegen, damit das flugunfähige Weibchen nicht durch Rindenrisse den Ring unterwandern kann.

 

 

Mulchen

Unter Beerensträuchern und auf Baumscheiben kann die Mulchschicht ergänzt bzw. erneuert werden. Entfernen Sie jetzt noch einmal rund um den Stamm der Obstbäume unerwünschte Gräser und Kräuter. Wenn Sie anschließend die Baumscheiben mit Rindenmulch abdecken, haben Sie vor Unkraut Ruhe bis zum nächsten Frühjahr.

 

Brombeerschnitt

Von Brombeeren schneidet man kurz nach dem Ende der Ernte abgetragene Triebe ab und belässt der Pflanze etwa sechs Jungtriebe.

 

Ribiselschnitt

Bei den Ribiseln kann bereits der Schnitt alter Triebe erfolgen. Alle Zweige, die älter als vier Jahre sind, werden bis zum Boden herausgeschnitten.

 

 

Gemüsegarten

 

Frühbeet und Gewächshaus

Vor einem Kälteeinbruch sollte das Gewächshaus winterfest gemacht werden. Schadhafte Stellen mit Acrylglas oder Folie ausbessern. Ideal ist das zusätzliche Anbringen von Noppenfolie (Folie mit eingeschweißten Luftblasen), sie isolieren besser als einfaches Glas.

Vogerlsalat, der jetzt unter Glas ausgesät wird, kann bis in den Winter hinein geerntet werden.

 

Ernte

Kohlrabi kann ein zweites Mal geerntet werden, wenn man bei der ersten Ernte den Strunk stehen lässt. Die Pflanzen treiben dann noch einmal an der Schnittstelle aus.

 

 

Gemüse erntet man am besten in den frühen Morgenstunden, da das Aroma zu diesem Zeitpunkt besonders intensiv ist.

 

Paradeiser immer getrennt von anderen späten Gemüsesorten aufbewahren. Sie können sehr leicht, zum Beispiel von in der Nähe gelagertem Kohl, den Geschmack annehmen.

Grüne Paradeiser reifen nach, wenn man sie mit einer reifen Banane oder einem Apfel in einen flachen Karton legt, der mit einer gelochten Klarsichtfolie abgedeckt wird. Geschmacklich sind sie aber nicht so gut wie die sonnengereiften Paradeiser.

 

Paprika können im Herbst noch ausreifen, wenn sie frostfrei gehalten werden. Daher sollten die Pflanzen auch unter Glas mit Vlies oder Folie vor niedrigen Temperaturen geschützt werden.

 

Erdäpfel

Spätestens Ende September sollten die letzten Erdäpfel geerntet werden. Die Knollen am besten an einem sonnigen Herbsttag ausgraben, noch zwei bis drei Stunden auf dem Beet zum

Trocknen liegen lassen und anschließend in einem dunklen, frostfreien Raum lagern.

 

Zwiebel

Erst wenn das Zwiebellaub selbst umknickt, können die Zwiebeln geerntet werden. Sie werden mit der Grabgabel herausgehoben und am Beet zum nachtrocknen gelagert. Erst dann kommen sie in ein trockenes, frostfreies Lager. Zwiebeln, die im Beet verbleiben, treiben bei feuchter Witterung noch einmal aus – sie werden bitter und ungenießbar.

Intensiv riechendes Gemüse wie Kohl oder Zwiebeln sollte man nicht neben Obst und e lagern. Der Geruch kann sich übertragen und somit der Geschmack beeinträchtigt werden.

 

Kompostausbringung

Abgeerntete Gemüsebeete können nun mit Kompost aufgefrischt werden. Dabei wird der wertvolle Humus verteilt und leicht in die Erde eingearbeitet‘

 

Rote Rüben

Rote Bete ist dann erntereif, wenn sich die Blätter bräunlich verfärben und fleckig werden. Zum Einlagern eignen sich nur voll ausgereifte dickere Knollen.

 

Rhabarber

Noch ist Zeit, um Rhabarberpflanzen durch Stockteilung zu verjüngen.

 

Vogerlsalat, dessen Aussaaten aufgegangen sind, soll regelmäßig kontrolliert und das Unkraut entfernt werden.

 

Spinat für die Winterernte muss bis Mitte September ausgesät und mit Folie abgedeckt werden. Nach der Ernte können die Wurzeln zur Humusbildung im Boden bleiben.

Freie Gemüsebeete können auch jetzt noch mit Kulturen wie Radieschen, Vogerl- oder Schnittsalat weitergenutzt werden.

 

Endivie

Dieser Salat entwickelt durch Bleichen weniger Bitterstoffe. Er wird dafür oben zusammengebunden oder mit einer Schwarzfolie abgedeckt.

 

Sprossenkohl

Wenn Sprossenkohl bis jetzt keine Röschen ansetzt, kann durch Abbrechen der Triebspitze das Wachstum angeregt werden. Regelmäßiges Gießen und Anhäufeln des Stiels hilft den Pflanzen, zusätzliche Wurzeln zu bilden.

 

 

Kompost

Teile von kranken Pflanzen sollte man besser nicht auf den Kompost geben. Wenn die Möglichkeit besteht, ist es sicherer, sie über die Bio-Tonne zu entsorgen.

 

Kräutergarten

Um über die Wintermonate Petersilie und Schnittlauch frisch auf der Fensterbank ernten zu können, können die Küchenkräuter nun in kompostgedüngte Erde eingetopft werden.

In den Monaten September und Oktober können die Samen von Gewürzfenchel geerntet werden. Sobald sich die Dolden nach der Blüte graugrün färben, schneidet man sie ab, schüttelt die Samen aus und trocknet diese bei etwa 40 °C im Backofen.

 

Welche Böden lieben Kräuter?

Die meisten Kräuter wachsen am besten auf einem sandigen, humusreichen Lehmboden. Durch die Lockerheit des Bodens ist er ausreichend belüftet und kann Wasser und Nährstoffe gut speichern. Staunässe vertragen die meisten Kräuter schlecht. Wenn der Boden zu nährstoffreich sein sollte, kann er in den Folgejahren systematisch abgemagert werden. Damit die Kräuter nicht zu krautig und aromaschwach wachsen und sicher überwintern, kann man den Boden immer wieder absanden, das heißt mehrfach Sand auf die Bodenfläche streuen und auf das Düngen verzichten.

 

Zimmerpflanzen

 

Für Weihnachtskakteen beginnt die Ruhezeit. Erst wenn sich die Knospen zeigen, kann wieder mehr gegossen und auch gedüngt werden.

Die Blätter großblättriger Pflanzen erhalten einen schönen Glanz, wenn man sie mit einem feuchten Tuch abreibt, auf das man einige Tropfen Glyzerin gegeben hat.

 

 

Damit um die Weihnachtszeit Narzissen und Hyazinthen blühen sollen, muss nun mit dem Antreiben der Zwiebel begonnen werden. Dazu werden sie so eingetopft, dass die halbe Zwiebel über der Erdoberfläche ist. Dann werden sie kühl bei 10 bis 15° C und dunkel aufgestellt und nur mäßig angegossen. Erst wenn bei den Hyazinthen zwischen den Blättern der Blütentrieb sichtbar wird, dürfen sie warm und hell gestellt werden.

 

Nicht für alle Zimmerpflanzen beginnt ab September die Ruhezeit. Winterblüher wie Alpenveilchen, die im Winter Hochsaison haben, bekommen alle zehn Tage mit dem Gießwasser etwas Flüssigdünger.

 


Wachsblume (Hoya carnosa)

 

Wachsblumen (Hoya) blühen umso williger, wenn die Pflanze ab Herbst an einen kühleren, jedoch hellen Standort gebracht wird. Die „Blütenzapfen“ nicht abschneiden, da sich dort die neuen Knospen bilden. Auch unnötiges Umtopfen führt zu weniger Blütenansatz.